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		<title>Voraussetzungen zur Wirksamkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist sicher so, dass man nicht zu jeder Zeit in jedem Augenblick wirksam sein möchte &#8211; obwohl man es dennoch ist. Wirkung zu haben ist verbunden mit der festen Absicht, etwas bewirken zu wollen. Diese Absicht hält uns unter Spannung, denn zu Vielfältig sind bei genauerem Hinsehen die Gelegenheit, Möglichkeiten und auch Notwendigkeiten, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist sicher so, dass man nicht zu jeder Zeit in jedem Augenblick wirksam sein möchte &#8211; obwohl man es dennoch ist. Wirkung zu haben ist verbunden mit der festen Absicht, etwas bewirken zu wollen. Diese Absicht hält uns unter Spannung, denn zu Vielfältig sind bei genauerem Hinsehen die Gelegenheit, Möglichkeiten und auch Notwendigkeiten, um es sein zu können. Es gibt viele Themen, wo wir uns gefragt fühlen können, einen Beitrag zur Lösung einer Fragestellung zu liefern oder sich eines Themas überhaupt anzunehmen und eben nicht weg zu schauen. Dadurch, dass wir um Stellungnahme gefragt sind, sind wir gleichzeitig auch danach gefragt, wie wirksam wir sind und sein wollen. Wirkung geschieht nicht nur zufällig. Und wer sich seiner Wirkung im beabsichtigten oder in Kauf genommenen Nicht-Wirkung nicht zumindest im Ansatz bewusst ist, vergibt sich Möglichkeiten der Stellungnahme, also der Möglichkeit, nicht nur zufällig zur Wirkung zu kommen.<br />
Wirksamkeit für sich, bezogen auf die eigene Person, ist attraktiv. Und damit anziehend und erstrebenswert. Unwirksamkeit hat die Nähe zum Gefühl des Scheiterns und ist von daher weniger wünschenswert, wenngleich eben darin viele Lernpotenziale darin steckten (ich behaupte sogar, dass im Scheitern die schnellste und nachhaltigste Form des Lernens liegt, wenngleich die Unangenehmste und nur unter der Bedingung, dass man diese Phase aushält und daraus lernen will).</p>
<p>Will die einzelne Person allerdings voran kommen <span id="more-211"></span>und sich Vorstellungen erfüllen oder sollen gute Begegnungen so vonstatten gehen, dass die Person selbst die Dinge mit gestalten kann und von daher wirksam wird,  wäre im Vorfeld durchaus zu überlegen, was denn wesentliche Voraussetzungen zur Wirksamkeit sind:</p>
<ul>
<li>Zum Ersten ist da die <strong>Gunst des richtigen Augenblicks</strong>. Es nützen alle guten Anlagen und alles im eigenen Bewusstsein Entwickelte nichts, wenn es im falschen Moment zur Wirkung gebracht werden soll. Deswegen ist eine wesentliche Kompetenz, die Bedingtheiten des Moments überschauen und einschätzen zu können und entsprechend zu handeln &#8211; oder eben jetzt nicht. Kurz: das <strong>Timing</strong> muss stimmen.</li>
<li>Dann ist die zu bevorzugende Haltung, um die jeweiligen Stärken zu wissen, sie zu betonen und auch zu nutzen. Das gilt für die eigenen Stärken und für die der anderen. Interessanterweise ist es in unseren Kulturkreis eine ernstzunehmende Frage der Balance, davon nicht zu viel zu wissen, sie zu sehr zu betonen, denn das wird selten als nützliche Kraft verstanden. Eine zu große Bescheidenheit allerdings wird ebenso als eigentlich kraftlos empfunden. Deshalb scheint es mir von Bedeutung zu sein, diese Grundhaltung zu pflegen und die Balance zu halten, damit die <strong>Kraft der Stärke</strong> tatsächlich wirksam werden kann.</li>
<li>Gut ist es, die eigenen <strong>Interessen</strong> und <strong>Ziele</strong> zu kennen und sie absichtsvoll zu verfolgen. Angesichts der Wirksamkeit sind <strong>Absichten</strong> im Zweifelsfall auch deutlich zu setzen, ansonsten bleibt sowohl die Wirkung als auch das Erreichen von Zielen fast zufällig und im besten Fall glücklich, möglicherweise einhergehend mit mäandrierender Modifikation dessen, was das Ziel ist, hier eher einem Opportunismus folgend als kluger Anpassung.</li>
<li>Um wirksam zu sein, ist die <strong>Kraft der Vorstellung</strong> nötig. Ohne Bilder dessen, was sein soll, keine Ausstrahlung, die Wirkung hat. Denn die Richtung fehlt und wiederum ist der Zufälligkeit Tür und Tor geöffnet. Ist die Vorstellungskraft noch zu schwach, sollte sie trainiert werden, z.B. durch bewusstes Träumen, durch konsequente Beobachtung des eigenes Weges und des weiteren Verlaufs und einer Schärfung der darin enthaltenen Konsequenzen. Auch wenn es meist nicht auf der Hand liegt und auch nicht leicht zu formulieren ist &#8211; fühlen lässt es sich meistens leichter:  wichtig ist es, sich eine Klarheit darüber zu verschaffen, wofür ich stehe und wofür ich bekannt sein möchte, was also meine &#8220;Mission&#8221; sein könnte. Das hilft der Vorstellungskraft und macht sie greifbarer.</li>
<li>Diese Klarheit und Kraft führt führt zu weiteren Punkten, nämlich zu <strong>Wille</strong> und <strong>Entschiedenheit</strong>. Wahrscheinlich lassen sich die Fragen meistens leichter stellen, als eine Antwort geben: Was will ich? Zu was bin ich entschieden? Allerdings, nur weil es schwierig ist, kommen wir an diesen Fragen nicht vorbei, wollen wir handlungsfähig und wirksam sein.<br />
Bei genauerer Betrachtung handelt es sich hier auch nicht um die eine gültige Antwort, sondern eher um eine permanente Frage, die dadurch, dass sie sich dauernd und fast unbeeindruckt von früheren Überlegungen stellt, uns vor allem in der Abgrenzung (ich weiß was ich nicht will) den für uns möglichen Weg weist. Wenn wir denn wollen und dazu entschieden sind.</li>
<li>Eine weitere Voraussetzung der Wirksamkeit liegt im weiteren Umfeld der Entschiedenheit, denn zu ihr gehört auch die <strong>Entscheidungsfreude</strong>. Diese Freude findet das rechte Maß zwischen Nachdenklichkeit und Risikobereitschaft. In beinahe jeder Situation und wiederum abhängig von der langfristigen Absicht ist die Balance neu zu finden und es bedarf eines ausgewogenen Gefühls zur Situation. Wenn wir schon beim Thema Entscheidung sind, ist die Frage nach der <strong>Urteilsfähigkeit</strong> nicht mehr fern, denn sie hat erheblichen Einfluss darauf, wie Situationen eingeschätzt und eingeordnet werden müssten und vor allem, welche Schlussfolgerung zu ziehen ist. Die Umsetzung der Schlüsse hat mit Formen eines bestimmten und planvollen Agierens  zu tun, was wiederum eine Wirkung zur Folge hat.</li>
<li>Denkt man hier noch ein wenig genauer, so fällt auf, dass zur Entscheidungsfreude die <strong>Unterscheidungskraft</strong> gehört, denn es nur allzu sinnfällig, dass nur dort eine Entscheidung möglich ist, wo es etwas zu entscheiden gibt.  Es geht also nicht um Entscheidungen um ihrer selbst willen, sondern um eine geschärfte Wahrnehmung von Situationen mit ihren Notwendigkeiten und Aufforderungen.</li>
<li>Mit der Wahrnehmungsfähigkeit („worum handelt es sich hier / soweit ich sehe“) geht ein Aspekt einher, der Fähigkeiten in einer weiteren Dimension verlangt: ich sollte in der Lage sein, von mir selbst absehen zu können, gleichsam durch mich hindurch, auf das, was dahinter, daneben, dadrüber steht. Ohne diese <strong>Selbstdistanzierungsfähigkeit</strong> werden wir nicht in der Lage sein, über einen weiteren Bezugspunkt z.B. Lösungen zu finden, die durch die Unmittelbarkeit und Begrenztheit der einzelnen Situation verdeckt sind.</li>
<li>Dann wird es außerdem leichter, sich auf das, was die Situation erfordert und / oder die jeweilige Absicht ist, zu konzentrieren oder besser, sich fokussieren zu können. Denn ohne <strong>Konzentration</strong> keine Wirkung im Rahmen des uns Möglichen. Diese konzentrierte Bezugnahme ist allerdings ohne Disziplin nicht möglich, bei gleichzeitiger Fähigkeit, bei aller Fokussierung auch flexibel zu sein. Weil das in vielen Fällen nicht leicht sein dürfte, halte ich <strong>Disziplin</strong> und Konsequenz für unbedingt erforderlich, denn zu vielfältig sind die Nebenpfade, zu verführbar sind wir durch die Dynamik von Ereignissen und dem erscheinen von neuen Aspekten.</li>
</ul>
<p>Natürlich sind all die vorgenannten Punkte leichter zu entwickeln und umzusetzen, wenn wir uns handlungsmächtig fühlen. Das liegt oft an der Situation selbst &#8211; nicht alles ist durch uns beeinflussbar -, ebenso aber auch daran, wie wir diese Situation beschreiben, fokussieren und interpretieren. Also liegt vieles daran, wie wir selbst unsere <strong>Aufmerksamkeit</strong> steuern, weil die wiederum die jeweiligen Deutungen nahelegt und vorbereitet. Wenn es gelingt, mit unserer Wahrnehmung variabel und eben nicht eingeschränkt zu sein und dabei tendenziell die Möglichkeiten, Gelegenheit und Chancen zu sehen, desto leichter wird es, den Spielraum der eigenen Wirksamkeit im Interesse  des Bewirkenwollens zu nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„Nicht bloß die objektive Möglichkeit &#8211; auch die subjektive Fähigkeit zum Glück gehört erst der Freiheit an.“ </em><br />
T.W. Adorno, <em>Minima Moralia</em>, Suhrkamp 2001, S. 159</p>
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		<title>&#8220;Do what you can with what you&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 14:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;have wherever you are!&#8221; Mit dieser Haltung arbeiten unsere Kollegen der AEON CONSULTING GROUP sehr nah an konkreten Situationen und an Prozessen der täglichen Arbeit. Dabei verfolgen sie mit erfahrenen ExpertInnen und einem komplementären Beratungsansatz für Transformationsprozesse und verbinden wirkungsvoll Aspekte des Industrial Managements mit denen des Organizational Developments. Die Arbeit mit und der Respekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;have wherever you are!&#8221;</p>
<p>Mit dieser Haltung arbeiten unsere Kollegen der <strong><a href="http://www.aeon-group.com" target="_blank">AEON CONSULTING GROUP</a></strong> sehr nah an konkreten Situationen und an Prozessen der täglichen Arbeit. Dabei verfolgen sie mit erfahrenen ExpertInnen und einem komplementären Beratungsansatz für Transformationsprozesse und verbinden wirkungsvoll Aspekte des Industrial Managements mit denen des Organizational Developments. Die Arbeit mit und der Respekt vor Unterschieden prägen diesen Ansatz in der Arbeit in internationalen Kundenprojekten.</p>
<p>Uns verbindet eine inzwischen mehrjährige Kooperation und wir möchten an dieser Stelle aufmerksam auf das AEON-Programm 2012 machen, dass höchst interessante und weiterführende Expertinnen-Workshops, praxisorientierte LAB´s, Trainings und umfassendere Entwicklungsprogramme enthält: <em>&gt;<a href="http://www.aeon-group.com/weiterbildung/programm-2012-seminare-und-entwicklungswege" target="_blank">das online-Programm</a>&lt;</em></p>
<p>Wir freuen uns sehr, hier mitarbeiten zu können!</p>
<p><a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/12/aeon2012.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-231" title="aeon2012" src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/12/aeon2012.tiff" alt="" /></a></p>
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		<title>Resonanz</title>
		<link>http://www.laterale.at/resonanz</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturdimensionen in Organisationen von Dorothe Liebig Wenn die  Vitalität und Innovationskraft eines Unternehmens in den Blick genommen wird, spielt neben Produkten, Prozessen  und Strukturen noch eine andere Dimension eine bedeutende  Rolle.  Diese  Dimension erscheint auf den ersten Blick einfach und oft auch weniger relevant  als die großen Sachthemen, mit denen wir  es in Unternehmen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kulturdimensionen in Organisationen</strong></p>
<p><em>von Dorothe Liebig</em></p>
<p><a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/11/Kulturdimension_DL.tiff"><img class="alignnone size-full wp-image-226" title="Kulturdimension_DL" src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/11/Kulturdimension_DL.tiff" alt="" width="348" height="301" /></a></p>
<p>Wenn die  Vitalität und Innovationskraft eines Unternehmens in den Blick genommen wird, spielt neben Produkten, Prozessen  und Strukturen noch eine andere Dimension eine bedeutende  Rolle.  Diese  Dimension erscheint auf den ersten Blick einfach und oft auch weniger relevant  als die großen Sachthemen, mit denen wir  es in Unternehmen zu tun haben. Und doch ist  es aus meiner Sicht gerade diese menschliche Dimension, die es in den Blick zu nehmen gilt, wenn wir uns mit der Lebenskraft von Organisationen beschäftigen wollen.</p>
<p><strong><em>Die Vitalität  einer Organisation wird von ihrer analogen Kultur geprägt</em></strong></p>
<p>Menschen sind sinnliche Wesen. Von der menschlichen Seite her betrachtet sind Unternehmen Gespräche. Sie sind  im besten Fall <span id="more-225"></span>Begegnungen, Beziehungsgeflechte  und Ideenverknüpfungen. In dieser sinnlichen  Dimension geht es um die Atmosphäre, die Stimmung in einem Unternehmen. Es geht um Gefühle und Erfahrungen, Vertrauen und Engagement. Wir können diese sinnliche Dimension als <em>analoge Kultur</em> einer Organisation bezeichnen und damit einen Unterschied  machen zu der <em>digitalen Kultur</em> der Führungsleitsätze und Unternehmensbroschüren.</p>
<p><strong><em>Resonanz – Stimmigkeit vitalisiert</em></strong></p>
<p>Eine zentrale Dimension analoger Kultur ist die der Resonanz.  Sie beeinflusst den Fokus der Wahrnehmung, die Interpretationen und das daraus folgende Handel der  Menschen in Unternehmen. Ob ein Gefühl von Würde und Selbstwirksamkeit entwickelt werden kann, ob Stimmigkeit entsteht und dadurch Vertrauen wächst, hat meiner Erfahrung nach mit der erlebten Resonanz in einem Unternehmen zu tun.<strong></strong></p>
<p>Resonanz beschreibt das  Mitschwingen, Mittönen, die Klangverstärkung, die Klangverfeinerung im Kontext von Musik. Der Begriff Resonanz wird im übertragenen Gebrauch im Sinne von Anklang, Verständnis, Interesse, Wirkung genutzt. <em></em></p>
<p>Beides ist in der analogen Kultur eines Unternehmens von Bedeutung.</p>
<p>Wie ist ein Unternehmen „gestimmt“? Welche Klänge sind hörbar in der „Musik“, die  in einem Unternehmen gespielt wird?  Was schwingt mit, wenn bestimmte „Töne“ angeschlagen werden? Welche Resonanz, welchen Anklang erleben Menschen mit dem, was sie tun? Welche  Klangverstärkungen wären wichtig?</p>
<p>All diesen  Fragen werden wir uns stellen, wenn wir unseren Blick auf die Resonanzkultur  in einer Organisation richten. Besonders schön finde ich dabei die die Beschreibung „Klangverstärkung“ als mögliche Metapher für kräftigende Kulturarbeit. Hier werden wir uns zum Beispiel  fragen, welche  „Klangräume“ es im Unternehmen braucht, damit wichtige Themen gehört  werden können. Wie soziale Architektur gestaltet werden kann, so dass ein neues Zusammenspiel entsteht und  neues Vertrauen und Engagement entwickelt werden kann.</p>
<p><strong>Resonanzräume</strong></p>
<p>Die Kulturdimension Resonanz beschreibt drei Bereiche, die wir als Resonanzräume im Unternehmen bezeichnen können.  Sie sind eng verbunden mit dem Wertetrias der Vitalität, das dem Modell der <strong><em>Vitalen Systeme</em></strong>  (Liebig &amp; Albrecht 2011)  zugrunde liegt. Die Werte Sicherheit, Freiheit und Verantwortung werden hier als Grundwerte oder auch Grundbedürfnisse der Menschen in Organisationen beschrieben. Das Wertetrias beschreibt  ein Spannungsfeld.  Sicherheit,  Freiheit und Verantwortung sind in mancher Hinsicht  widersprüchlich und nicht leicht miteinander „in Einklang“ zu bringen. Genau dies Spannungsfeld  jedoch  ermöglicht einen Klangraum in dem sich menschliche Potentiale entfalten können.  Vitalität braucht Harmonie und  Dissonanz, wie ein gutes Musikstück auch.</p>
<p><strong>Nährende Resonanz</strong></p>
<p>Die nährende Resonanz ist mit dem Wert Verantwortung verbunden und bezieht sich darauf, inwieweit sich Menschen  im Unternehmen als erwünscht und  wichtig wahrnehmen können. Inwieweit das, was Menschen für das Unternehmen tun, gewürdigt wird und sie  Anerkennung  finden für die Energie, die sie einsetzen.</p>
<p>Die Pole des Kontinuums der nährenden Resonanz reichen von der Abwertung von Mitarbeitern als Stör-  und Kostenfaktoren bis hin zur Wahrnehmen der Menschen im Unternehmen als Ressource für den Unternehmenserfolg.</p>
<p>Ist eine hohe Qualität der nährenden Resonanz gegeben, wird  im Unternehmen der persönliche Beitrag für die anstehenden Aufgaben als wertvoll betrachtet werden können. Wenn ein Unternehmen verantwortlich mit den Menschen umgeht, wenn Menschen sich mit gewürdigt fühlen, dann werden sie eher  fähig sein, selbst Verantwortung  zu  übernehmen.</p>
<p><strong>Spiegelnde Resonanz</strong></p>
<p>Die spiegelnde Resonanz ist mit dem Wert Freiheit verbunden. Unter spiegelnder Resonanz verstehe ich die Qualität, mit der  es im Unternehmen möglich ist, offene und klare  Rückmeldungen zu geben und zu erhalten.  Die  Pole des Kontinuums der spiegelnden Resonanz reichen von Intransparenz und Mobbing und bis hin zu einem respektvollen und streitbaren Umgang miteinander.</p>
<p>Bei hoher  Qualität der spiegelnden Resonanz, werden sich die Menschen im Unternehmen in ihrer  Wirkung bewusst sein und Freiräume nutzen können. Sie  werden streiten können, ihre Fragen in den Raum stellen und  Argumente abwägen.  Es entsteht ein freier Austausch von Gedanken und Ideen denn es gibt eine Grundüberzeugung im Unternehmen, dass man sich auf sein Gegenüber verlassen kann, dass miteinander und nicht übereinander gesprochen wird.  Dieser Resonanzraum ist eng damit verbunden, ob im Unternehmen Neues entsteht.</p>
<p><strong>Steuernde Resonanz</strong></p>
<p>Die steuernde Resonanz ist mit dem Wert Sicherheit verbunden. Unter steuernder Resonanz verstehe ich die  Qualität  mit der im Unternehmen das Einhalten von Vereinbarungen eingefordert wird und Verbindlichkeit  entstehen kann.  In allen Resonanzräumen spielt Führung eine große Rolle, hier insbesondere. Halten sich Führungskräfte an Vereinbarungen, kann man sich aufeinander verlassen, gibt es klare und nachvollziehbare Konsequenzen, wenn Absprachen nicht eingehalten werden? Gibt es einen guten Rahmen von steuernder Resonanz bei Veränderungen in Unternehmen? Steuernde Resonanz spielt eine große Rolle wenn das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen im Fokus ist.</p>
<p><strong>Resonanzkultur und Vitalität</strong></p>
<p>Die Qualität der erlebten Resonanz  in allen drei  Resonanzräumen hat Einfluss darauf,  in welchem Ausmaß die Menschen im Unternehmen ein durchdringendes, andauerndes und dennoch dynamisches Gefühl des eigenen Wertes, der eigenen Wirkung und des eigenen Beitrags für den Unternehmenserfolg entwickeln können. Unternehmen mit einer stark ausgeprägten Resonanzkultur haben in bewegten Zeiten einen Vitalitätsvorsprung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em>Musik entsteht nicht zwischen den Noten, Musik entsteht zwischen den Menschen.</em></p>
<p style="text-align: center;" align="center"><em>Stefan Susana Dirigent</em></p>
<p><em><strong>Dipl.-Psych. Dorothe Liebig, Berlin, Juli 2011 </strong></em></p>
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		<title>Spätsommer</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 17:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn der Sommer nur patchworkartig durch das Jahr gezogen ist: der Spätsommer hat begonnen, die Ferienzeit ist vorbei, das Arbeiten setzt sich fort und wieder stellen sich Fragen, die ausreichend Aufmerksamkeit brauchen und dann voranbringen. Das ist der weitere Weg und dazu allen viel Erfolg!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der Sommer nur patchworkartig durch das Jahr gezogen ist: der Spätsommer hat begonnen, die Ferienzeit ist vorbei, das Arbeiten setzt sich fort und wieder stellen sich Fragen, die ausreichend Aufmerksamkeit brauchen und dann voranbringen. Das ist der weitere Weg und dazu allen viel Erfolg!</p>
<p><a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/09/Berlin-2011-57.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-215" title="Berlin 2011 57" src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/09/Berlin-2011-57-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>NuJazzPoetry</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 13:16:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Lebensbereiche kommen ohne rationale Pläne aus, das Leben ereignet sich dennoch und sucht sich den Weg nach außen und nach vorn, auf dass es reifer würde. Manchmal ist dieser Ausdruck seltsam, aber bemerkenswert. Vor einiger Zeit haben wir etwas davon auf eine CD gebracht: ANKUNFT (now available on iTunes) &#160; Was will klingen? Was sucht Resonanz? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Lebensbereiche kommen ohne rationale Pläne aus, das Leben ereignet sich dennoch und sucht sich den Weg nach außen und nach vorn, auf dass es reifer würde.</p>
<p>Manchmal ist dieser Ausdruck seltsam, aber bemerkenswert. Vor einiger Zeit haben wir etwas davon auf eine CD gebracht:</p>
<p><a title="ANKUNFT" href="http://itunes.apple.com/at/album/ankunft/id431116217" target="_blank"><strong>ANKUNFT</strong> (now available on<em><strong> iTunes</strong></em>)</a></p>
<p><a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/07/ankunft_8001.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-206" title="ankunft_800" src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/07/ankunft_8001-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Was will klingen? Was sucht Resonanz? Was leuchtet? Was kommt an?</strong></em></p>
<p>Fragen, die sich nicht im Vorüberhören beantworten lassen, wohl auch nicht durch bloßes Nachdenken.<br />
Was aber braucht es dann, um zu einer Orientierung, zu einer Lösung und zu einer Erhörung zu kommen?</p>
<p>Wir brauchen anderes. Wir brauchen andere.</p>
<p>Um im Wechselklang mit diesen Fragen zu Antworten zu kommen, müssen wir Mut haben, auch den, uns zuzumuten. Mit dem, was wir sind, in aller Begrenztheit, mit dem, was in Kopf und Herz ist und allem, was ansonsten noch einen Ausdruck sucht.</p>
<p>So haben wir uns auf den Weg gemacht und ausgetauscht, was zu uns gehört, es zusammengefügt, was so noch nicht beieinander war, es ineinander fließen und werden lassen. Das alles mit der Idee, nicht nur unser Selbst zum Klingen zu bringen, sondern auch anderen Anregung für ihre Antworten zu sein .</p>
<p>Unsere Arbeitsüberschrift entstammt der vielleicht zentralen Erfahrung unserer Lebensphase: irgendwie schon mehr als 4 Jahrzehnte auf der Welt, freiwillig und ungefragt zu lernen, sogar schon klug am Leben geworden, doch erst jetzt ist die Zeit, anzukommen und ein Erstaunen über diese unerwartete Erfahrung als Ausgangspunkt für alles Nachfolgende zu nutzen: <strong>ANKUNFT</strong>.</p>
<p>Die Fragen nach Sein und Leben erscheinen für uns als die unsichtbare Verbindung zwischen der Musik und den Texten; kein neues Thema, eher alltäglich und allmenschlich und dennoch von permanenter und durchdringender Bedeutung. „Ankunft“ fasst das nach unserer Ansicht nicht nur treffend, sondern in besonderer Weise auch lebensbejahend zusammen. Genau dieses Wort wirkt mit seinem Charakter in die Musik hinein, der Geist in ihr beginnt zu leuchten oder zumindest entsteht die Ahnung, dass es möglich wäre zu erstrahlen, dass auch das manchmal so klein erscheinende Selbst glänzen kann, wenn es sich als das erkennt, was es einfach und unübersehbar ist.</p>
<p>Wir möchten etwas bieten für Gehör und Gehirn, die Musik wird dabei zum Trägerelement des Textes, sie wird zum Resonanzkörper für das, was die Worte anklingen wollen, die Musik vollendet den Ausdruck und hebt ihn auf.</p>
<p>Gleichzeitig bringt der Text die Musik zum Fliessen, macht sie kreativ, produktiv und eigen in ihrer Dynamik. In ihr zeigt sich die Freude am Neuen, Eigenen, Aufbrechenden und Ankommenden.</p>
<p>Vielleicht entstehen durch die Stücke Räume, die Platz schaffen für Antworten und Begegnungen mit sich selbst in einer Welt, die uns fordernd, aber im Wesen wohlwollend empfängt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir sind:</p>
<p><strong>Alfred Vogel</strong>, Musiker , Produzent und dennoch Wirtschaftspädagoge, Schlagzeuger, Gitarrist, Komponist, Studiobesitzer und  die Vielfältigkeit liebend:<a href="http://www.traps.at" target="_blank"> www.traps.at</a></p>
<p><strong>Stefan Latt</strong>,  Erwachsenenbildner, Organisationsentwickler, Coach und fortlaufend dabei, im Ausdruck anzukommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Internationales Arbeiten</title>
		<link>http://www.laterale.at/internationales-arbeiten</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:54:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Unternehmen und damit auch in vielen einzelnen Tätigkeiten oder Projekten wird immer mehr Gewicht auf Internationalität gelegt. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen sicher eine Notwendigkeit, muss man beständig doch auf der Suche nach neuen Märkte und Absatzmöglichkeiten, sofern man einer Wachstumsstrategie folgt, was in den meisten Fällen des Wirtschaftens der Fall sein wird. Von innen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="Apple-style-span" style="line-height: normal">   <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=UTF-8" /> <meta http-equiv="Content-Style-Type" content="text/css" /> <title></title> <meta name="Generator" content="Cocoa HTML Writer" /> <meta name="CocoaVersion" content="1038.35" /></span></p>
<style type="text/css"> p.p1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial} p.p2 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial; min-height: 14.0px} li.li1 {margin: 0.0px 0.0px 0.0px 0.0px; font: 12.0px Arial} ul.ul1 {list-style-type: disc} </style>
<p class="p1">In vielen Unternehmen und damit auch in vielen einzelnen Tätigkeiten oder Projekten wird immer mehr Gewicht auf Internationalität gelegt. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen sicher eine Notwendigkeit, muss man beständig doch auf der Suche nach neuen Märkte und Absatzmöglichkeiten, sofern man einer Wachstumsstrategie folgt, was in den meisten Fällen des Wirtschaftens der Fall sein wird. Von innen heraus stellt sich das Unternehmen &#8211; hiesig und möglicherweise in der Regionalität alteingesessen &#8211; deshalb die Frage, wie ein internationalisiertes Denken bei allen Mitarbeitenden befördert werden kann, sofern es sich nicht ohnehin um polyglotte Weltenwanderer handelt.</p>
<p class="p1">Eine nicht leicht zu beantwortende Frage, denn es sind nicht nur sprachliche oder kommunikationstechnische Hürden zu überwinden. Mit einer Stärkung des Denkens und Handelns auf internationaler Ebene werden daneben noch eine Reihe von weiteren Aspekten berührt, hier der Beginn einer Liste:</p>
<p class="p2">&nbsp;</p>
<ul class="ul1">
<li class="li1">es wird die Bereitschaft gebraucht sich zu öffnen und sich das Fremde überhaupt vertraut machen zu wollen: die Fähigkeit des ersten Schritts</li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1">ebenso das Einverständnis, Grenzen zu verschieben, die eigenen, die Unternehmensinternen aber auch äußere oder sogar diese Grenzen zum zunächst Unbekannten hin: Grenzen befinden sich im permanenten Wandel und es Bedarf der Fähigkeit, die Bewegungen mitzumachen, ohne leichtfertig zu sein</li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1">etwas Drittes wird entstehen, weshalb Gemeinsamkeit sich selten linear, zumeist aber dialektisch verhält</li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1">es braucht eine staunend tolerante Fähigkeit, die Möglichkeiten einer Kooperation zu entdecken</li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1">dazu müssen u.U. Vorbehalte abgebaut werden, ohne sie an anderer Stelle neu zu errichten</li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1">außerdem ist der Sinn für Gegenseitigkeit und Ausgeglichenheit gefragt, also ein kollaboratives Verständnis von Gerechtigkeit, denn es ist der gemeinsamen Arbeit und dem gemeinsamen Leben auf Dauer nicht zuträglich, kulturhegemonial zu agieren</li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li1"> &#8230;</li>
</ul>
<p class="p1">Weitere Aspekte müssen hier folgen.</p>
<p class="p1">So schön wie es erscheint, Internationalisierung ist kein ideologischer Selbstzweck und wird es nicht darum gehen, die eine Welt zu erschaffen, sondern wir werden immer in vielen Welten miteinander leben. Was können diese Welten voneinander freiwillig lernen? Wo können sie sich ergänzen und voneinander profitieren? Wo ist es aber auch richtig, wichtig und lebensnotwendig, nicht um jeden Preis miteinander sondern in bester Weise und Freiheit nebeneinander zu leben. Wo liegt das gemeinsame Verständnis der guten Abgrenzung?</p>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p class="p1">Oder anders gefragt: <strong>wo liegen die Grenzen der Globalisierung?</strong></p>
<p class="p1">&nbsp;</p>
<p class="p1"><img src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/06/dsc01200.jpg" alt="dsc01200.jpg" /></p>
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		<title>Cultural Leadership</title>
		<link>http://www.laterale.at/cultural-leadership</link>
		<comments>http://www.laterale.at/cultural-leadership#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 16:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen verfügt über eine buchstäbliche und eine kulturelle Anatomie. Die eine sieht man, die andere nicht. Die eine besteht aus Gebäuden, Schreibtischen und Organigrammen, Maschinen und Produkten. Die andere aus der Leidenschaft und dem Engagement, den Erfahrungen und Visionen, den vitalen Vernetzungen der Menschen im Unternehmen. wahr sind sie beide. Wir befinden uns im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">Jedes Unternehmen verfügt über eine buchstäbliche und eine kulturelle Anatomie. Die eine sieht man, die andere nicht. Die eine besteht aus Gebäuden, Schreibtischen und Organigrammen, Maschinen und Produkten. Die andere aus der Leidenschaft und dem Engagement, den Erfahrungen und Visionen, den vitalen Vernetzungen der Menschen im Unternehmen. wahr sind sie beide.</p>
<p>Wir befinden uns im Übergang der Wissensgesellschaft zu einer Gesellschaft, in der Nachhaltigkeit, Gesundheit und Vitalität von Menschen und Organisationen eine &#8230;<br />
<blockquote class="webkit-indent-blockquote" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 40px; border-width: initial; border-color: initial; border-style: none; padding: 0px"><strong>Den ganzen Artikel von Dorothe Liebig zum downloaden hier:</strong>  <a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/03/cultural_lead.pdf" title="cultural_lead.pdf">cultural_lead.pdf</a></p></blockquote>
<p><img src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/03/blog1-002.jpg" alt="blog1-002.jpg" /><a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/03/cultural_lead.pdf" title="cultural_lead.pdf"></a><a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/03/cultural_lead.pdf" title="cultural_lead.pdf"></a></p>
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		<title>Vor-Denken</title>
		<link>http://www.laterale.at/tipp-1</link>
		<comments>http://www.laterale.at/tipp-1#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor etwas wirklich an die Öffentlichkeit kommt braucht es auch so etwas wie eine Vorentwicklung durch Vor-Denken, jeder der forscht, entwickelt, entwirft, formt oder gestaltet wird so vorgehen.  Das Vorläufige muss Gelegenheit haben, wenigsten einen kleinen Schritt aus dem Verborgenen zu wagen, um sich entscheiden zu können, welchen Weg es gehen wird. In dieser Nische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor etwas wirklich an die Öffentlichkeit kommt braucht es auch so etwas wie eine Vorentwicklung durch Vor-Denken, jeder der forscht, entwickelt, entwirft, formt oder gestaltet wird so vorgehen.<strong> </strong></p>
<p>Das Vorläufige muss Gelegenheit haben, wenigsten einen kleinen Schritt aus dem Verborgenen zu wagen, um sich entscheiden zu können, welchen Weg es gehen wird. In dieser Nische wird sich auch zeigen, ob und womit es sich zu etwas Neuem verbindet, ob es sich zu etwas anderem &#8220;aufhebt&#8221;.</p>
<p><strong>Unsere</strong> Vorentwicklung findet sich unter<em>:    </em><a href="http://liela.wordpress.com"><strong><em>LieLa</em></strong>. </a></p>
<p>Wir laden ein zu einem Blick hinter die Kulissen!</p>
<blockquote class="webkit-indent-blockquote" style="margin: 0px 0px 0px 40px; border-style: none; padding: 0px"></blockquote>
<p><img src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/03/l1030786-2.jpg" title="l1030786-2.jpg" alt="l1030786-2.jpg" align="left" /><a href="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/03/pfarre-brescello-523x345.jpg" title="pfarre-brescello-523×345.jpg"></a></p>
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		<title>Vertrauen in Organisationen</title>
		<link>http://www.laterale.at/vertrauen-in-organisationen</link>
		<comments>http://www.laterale.at/vertrauen-in-organisationen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 15:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[GWS &#8211; Forum 2011: Stuttgart 03./04. März in der Geno-Akademie Wie soll der Kooperation und ein gemeinsames Entwickeln denn gelingen, wenn nicht ein bestimmtes Maß an Vertrauen zu- und aneinander besteht? Vertrauen als die selbstverständliche Wurzel und Quelle jeden Zusammenlebens, das eine zukunftsorientierte Perspektive hat. Selbstverständlich? Umsonst? Ohne Mühe und Bemühen? Nein, Vertrauen braucht Hinwendung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><em>GWS &#8211; Forum 2011: Stuttgart 03./04. März in der Geno-Akademie</em></strong></p>
<p>Wie soll der Kooperation und ein gemeinsames Entwickeln denn gelingen, wenn nicht ein bestimmtes Maß an Vertrauen zu- und aneinander besteht? Vertrauen als die selbstverständliche Wurzel und Quelle jeden Zusammenlebens, das eine zukunftsorientierte Perspektive hat.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Selbstverständlich</strong>? Umsonst? Ohne Mühe und Bemühen? Nein, Vertrauen braucht Hinwendung und Pflege, Austausch und Respekt in der Differenz, Auseinandersetzung und Diskussion, damit es über längerfristig entstehen und zur Grundlage des Lebens und Arbeitens werden kann.Das GWS Forum 2011 schafft Raum für Vertrauen in Organisationen und macht Vertrauen zum Hauptthema des diesjährigen  Treffens. Näheres zum Programm unter <a href="http://gws-netzwerk.de" target="_blank"><strong>GWS-Netzwerk.de</strong></a>.</p>
<p style="text-align: left;">Der Weg lohnt sich, denn die Wirkungen reichen deutlich über den Moment hinaus&#8230;<img src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2011/02/gws2011.jpg" alt="gws2011.jpg" /></p>
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		</item>
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		<title>Start der 1. SCRUM &#8211; Konferenz am 31.01.2011</title>
		<link>http://www.laterale.at/start-der-1-scrum-konferenz-am-31012011</link>
		<comments>http://www.laterale.at/start-der-1-scrum-konferenz-am-31012011#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 22:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Latt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir möchten auf die erste SCRUM-Konferenz hinweisen, die von der Pionierbasis in der Zeit vom 31.01.2011 bis zum 10.02.2011 durchgeführt wird.    Zu zentralen Fragen der agilen Softwareentwicklung geben acht führende Experten smarte Antworten.   Neben der attraktiven inhaltlichen Ausrichtung  ist auch die Art der Durchführung sehr Interessant, handelt es hier sich um eine virtuelle Konferenz, in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir möchten auf die erste SCRUM-Konferenz hinweisen, die von der <a href="http://www.pionierbasis.com">Pionierbasis</a> in der Zeit vom <strong><em>31.01.2011</em></strong> bis zum <strong><em>10.02.2011</em></strong> durchgeführt wird.    Zu zentralen Fragen der agilen Softwareentwicklung geben acht führende Experten smarte Antworten.   Neben der attraktiven inhaltlichen Ausrichtung  ist auch die Art der Durchführung sehr Interessant, handelt es hier sich um eine virtuelle Konferenz, in der die Teilnehmer direkt und online mit den Experten und miteinander diskutieren können, ohne am selben Ort sein zu müssen. Wir halten das für eine zukunftsweisende Variante der Kommunikation, die die bewährten Formen des Diskurses zeitgemäß ergänzt, eben smart und agil.                                   <img src="http://www.laterale.at/wp-content/uploads/2010/12/scrum.jpg" alt="scrum.jpg" /><br />
<blockquote class="webkit-indent-blockquote" style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 40px; border-width: initial; border-color: initial; border-style: none; padding: 0px"></blockquote>
<blockquote style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 40px; border-width: initial; border-color: initial; border-style: none; padding: 0px" class="webkit-indent-blockquote"></blockquote>
<p><span style="line-height: 24px" class="Apple-style-span"> </span>
<p style="text-align: left"><strong>Die SCRUM-Konferenz </strong></p>
<p style="text-align: left">Die Pionierbasis bringt  die führenden SCRUM-Experten an einen virtuellen, runden Tisch. Sie beantworten in 8 Online-Interviews die zentralen Fragen aus Softwareentwicklungsabteilungen.</p>
<p style="text-align: left"><span class="Apple-style-span" style="line-height: 24px">Was sind die zentralen Fragestellungen rund um SCRUM? Die Pionierbasis hat dazu die Leiter von Softwareentwicklungsabteilungen bei<span style="font-family: Arial" class="Apple-style-span"> &#8230;</span></span></p>
<p><span id="more-181"></span>
<p style="text-align: left; line-height: 150%" class="MsoNormal"><span style="font-family: Arial">Unternehmen wie Bachmann, Omicron, Dorner und Leica Geosystems befragt. Aus diesen aktuellen Problemstellungen entstand die inhaltliche Abstimmung der ersten SCRUM-Online-Konferenz vom 31. Jänner bis 10. Februar 2011. Referieren werden unter anderen Boris Gloger, Roman Pichler, Jutta Eckstein und Ralf Westphal. Organisiert wird die Online-Konferenz von der Pionierbasis, </span><span style="font-family: Helvetica">einer unabhängigen Plattform für überbetrieblichen Austausch.</span></p>
<p style="text-align: left; line-height: 150%" class="MsoNormal"><span style="font-family: Helvetica"></span><span class="Apple-style-span" style="line-height: 19px; font-size: 13px; font-weight: bold">SCRUM Experten hautnah</span></p>
<p style="line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial">Um die SCRUM Experten einem möglichst breitem Publikum zugänglich zu machen, werden die Online-Interviews über das Internet zur Verfügung gestellt. An jedem Tag der Veranstaltung wird ein Top-Experte Stellung zu einem ausgewählten Thema nehmen. Die Teilnehmer können das Online-Interview abrufen, Fragen stellen und sich mit anderen Teilnehmern austauschen. Unabhängig von Ort und Zeit bleibt die Aufzeichnung anschließend auf Abruf verfügbar.<o:p></o:p></span></p>
<p style="line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial">Die erste SCRUM-Online-Konferenz startet am 31. Jänner 2011 und wird zwei Wochen hinweg Antworten zu den wichtigsten Fragestellungen im SCRUM Umfeld liefern. Weitere Informationen zur SCRUM Konferenz stehen auf der Webseite<a href="http://www.pionierbasis.com"> </a><a href="http://www.pionierbasis.com">www.pionierbasis.com</a> zur Verfügung.<o:p></o:p></span></p>
<h3 style="text-align: left; line-height: 150%" align="left"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%">Factbox<o:p></o:p></span></h3>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Symbol" lang="DE-AT"><span>·<span style="font: normal normal normal 7pt/normal 'Times New Roman'">       </span></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial" lang="DE-AT">8 Online-Interviews mit den führenden SCRUM-Experten<o:p></o:p></span></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Symbol" lang="DE-AT"><span>·<span style="font: normal normal normal 7pt/normal 'Times New Roman'">       </span></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial" lang="DE-AT">Individuelle Fragen werden mit Teilnehmern und Referenten besprochen<o:p></o:p></span></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Symbol" lang="DE-AT"><span>·<span style="font: normal normal normal 7pt/normal 'Times New Roman'">       </span></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial" lang="DE-AT">Sämtliche Inhalte sind 24 Stunden, 7 Tage die Woche auf Abruf verfügbar<o:p></o:p></span></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Symbol" lang="DE-AT"><span>·<span style="font: normal normal normal 7pt/normal 'Times New Roman'">       </span></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial" lang="DE-AT">Laufzeit: Vom 31. Jänner 2011 bis 10. Februar 2011<o:p></o:p></span></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Symbol" lang="DE-AT"><span>·<span style="font: normal normal normal 7pt/normal 'Times New Roman'">       </span></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial" lang="DE-AT">Kosten: € 300 exkl. MwSt.</span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial" lang="DE-AT"><o:p></o:p></span></p>
<p style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt; line-height: 150%"><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Symbol" lang="DE-AT"><span>·<span style="font: normal normal normal 7pt/normal 'Times New Roman'">       </span></span></span><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: Arial" lang="DE-AT">Anmeldung: Bis 24. Jänner 2011</span></p>
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