Begegnung im Vorarlberg Museum   15. M√§rz 2015

NW Begegnungen

Dauer der Ausstellung: 17. Jänner bis 3. Mai 2015

vorarlberg museum

Kornmarktplatz 1

6900 Bregenz

Neulich   4. M√§rz 2015

Restaurant_Mad

Ruhe vor dem Sturm.

Fuchsprojekt / Fuchs 3   18. April 2014

Fuchsmodell CL

 

© Constantin Latt 2014, Naturhistorisches Museum Bern

Arbeitsf√§higkeit   31. Mai 2013

Arbeitsfaehigkeit_preview2

Ob in Arbeitsgruppen, Teams oder einfach mit den Kollegen: wir bevorzugen ohne Frage ein Klima der guten Zusammenarbeit und tun das uns Mögliche dazu, dass es entstehen kann.
Mitunter ist das nicht so leicht, wie es klingt und trotz allen pers√∂nlichen Bem√ľhens will sich der Fluss des kooperativen Arbeitens nicht einstellen.

Woran liegt¬īs? √úber den Reflex, die anderen allein verantwortlich zu machen sind wir l√§ngst hinaus, befragen uns alle gleichermassen und binden die Verh√§ltnisse der Organisation in unsere √úberlegungen mit ein. Irgendwo dazwischen (Ich – Wir – Kontext) wird die L√∂sung und der Weg liegen.

Was also sind die wesentlichsten Aspekte, die die Arbeitsf√§higkeit beg√ľnstigen?

Den ganzen Beitrag hier downloaden:  Arbeitsfähigkeit oder als eBook im iTunes Book Store

Internationales Arbeiten   22. M√§rz 2013

 

In vielen Unternehmen und damit auch in vielen einzelnen T√§tigkeiten oder Projekten wird immer mehr Gewicht auf Internationalit√§t gelegt. Aus betriebswirtschaftlichen Gr√ľnden sicher eine Notwendigkeit, muss man best√§ndig doch auf der Suche nach neuen M√§rkte und Absatzm√∂glichkeiten, sofern man einer Wachstumsstrategie folgt, was in den meisten F√§llen des Wirtschaftens der Fall sein wird. Von innen heraus stellt sich das Unternehmen – hiesig und m√∂glicherweise in der Regionalit√§t alteingesessen – deshalb die Frage, wie ein internationalisiertes Denken bei allen Mitarbeitenden bef√∂rdert werden kann, sofern es sich nicht ohnehin um polyglotte Weltenwanderer handelt.

Eine nicht leicht zu beantwortende Frage, denn es sind nicht nur sprachliche oder kommunikationstechnische H√ľrden zu √ľberwinden. Mit einer St√§rkung des Denkens und Handelns auf internationaler Ebene werden¬†daneben¬†noch eine Reihe von weiteren Aspekten ber√ľhrt, hier der Beginn einer Liste:

  • es wird die Bereitschaft gebraucht sich zu √∂ffnen und sich das Fremde √ľberhaupt vertraut¬†machen zu wollen: die F√§higkeit des ersten Schritts
  • ebenso das Einverst√§ndnis, Grenzen zu verschieben, die eigenen, die Unternehmensinternen aber auch √§u√üere oder sogar diese Grenzen zum zun√§chst Unbekannten hin: Grenzen befinden sich im permanenten Wandel und es Bedarf der F√§higkeit, die Bewegungen mitzumachen, ohne leichtfertig zu sein
  • etwas Drittes wird entstehen, weshalb Gemeinsamkeit sich selten linear, zumeist aber dialektisch verh√§lt
  • es braucht eine staunend tolerante F√§higkeit, die M√∂glichkeiten einer Kooperation zu entdecken
  • dazu m√ľssen u.U. Vorbehalte abgebaut werden, ohne sie an anderer Stelle neu zu errichten
  • au√üerdem ist der Sinn f√ľr Gegenseitigkeit und Ausgeglichenheit gefragt, also ein kollaboratives Verst√§ndnis von Gerechtigkeit, denn es ist der gemeinsamen Arbeit und dem gemeinsamen Leben auf Dauer nicht zutr√§glich, kulturhegemonial zu agieren

Weitere Aspekte m√ľssen hier folgen.

So schön wie es erscheint, Internationalisierung ist kein ideologischer Selbstzweck und wird es nicht darum gehen, die eine Welt zu erschaffen, sondern wir werden immer in vielen Welten miteinander leben. Was können diese Welten voneinander freiwillig lernen? Wo können sie sich ergänzen und voneinander profitieren? Wo ist es aber auch richtig, wichtig und lebensnotwendig, nicht um jeden Preis miteinander sondern in bester Weise und Freiheit nebeneinander zu leben. Wo liegt das gemeinsame Verständnis der guten Abgrenzung?

Oder anders gefragt: wo liegen die Grenzen der Globalisierung?

Voraussetzungen zur Wirksamkeit   18. Mai 2012

Es ist sicher so, dass man nicht zu jeder Zeit in jedem Augenblick wirksam sein m√∂chte – obwohl man es dennoch ist. Wirkung zu haben ist verbunden mit der festen Absicht, etwas bewirken zu wollen. Diese Absicht h√§lt uns unter Spannung, denn zu Vielf√§ltig sind bei genauerem Hinsehen die Gelegenheit, M√∂glichkeiten und auch Notwendigkeiten, um es sein zu k√∂nnen. Es gibt viele Themen, wo wir uns gefragt f√ľhlen k√∂nnen, einen Beitrag zur L√∂sung einer Fragestellung zu liefern oder sich eines Themas √ľberhaupt anzunehmen und eben nicht weg zu schauen. Dadurch, dass wir um Stellungnahme gefragt sind, sind wir gleichzeitig auch danach gefragt, wie wirksam wir sind und sein wollen. Wirkung geschieht nicht nur zuf√§llig. Und wer sich seiner Wirkung im beabsichtigten oder in Kauf genommenen Nicht-Wirkung nicht zumindest im Ansatz bewusst ist, vergibt sich M√∂glichkeiten der Stellungnahme, also der M√∂glichkeit, nicht nur zuf√§llig zur Wirkung zu kommen.
Wirksamkeit f√ľr sich, bezogen auf die eigene Person, ist attraktiv. Und damit anziehend und erstrebenswert. Unwirksamkeit hat die N√§he zum Gef√ľhl des Scheiterns und ist von daher weniger w√ľnschenswert, wenngleich eben darin viele Lernpotenziale darin steckten (ich behaupte sogar, dass im Scheitern die schnellste und nachhaltigste Form des Lernens liegt, wenngleich die Unangenehmste und nur unter der Bedingung, dass man diese Phase aush√§lt und daraus lernen will).

Will die einzelne Person allerdings voran kommen Den ganzen Beitrag lesen »

Sp√§tsommer   10. September 2011

Auch wenn der Sommer nur patchworkartig durch das Jahr gezogen ist: der Spätsommer hat begonnen, die Ferienzeit ist vorbei, das Arbeiten setzt sich fort und wieder stellen sich Fragen, die ausreichend Aufmerksamkeit brauchen und dann voranbringen. Das ist der weitere Weg und dazu allen viel Erfolg!

NuJazzPoetry   16. Juli 2011

Viele Lebensbereiche kommen ohne¬†rationale¬†Pl√§ne aus, das Leben ereignet sich dennoch und sucht sich den Weg nach au√üen und nach vorn, auf dass es reifer w√ľrde.

Manchmal ist dieser Ausdruck seltsam, aber bemerkenswert. Vor einiger Zeit haben wir etwas davon auf eine CD gebracht:

ANKUNFT (now available on iTunes)

 

Was will klingen? Was sucht Resonanz? Was leuchtet? Was kommt an?

Fragen, die sich nicht im Vor√ľberh√∂ren beantworten lassen, wohl auch nicht durch blo√ües Nachdenken.
Was aber braucht es dann, um zu einer Orientierung, zu einer Lösung und zu einer Erhörung zu kommen?

Wir brauchen anderes. Wir brauchen andere.

Um im Wechselklang mit diesen Fragen zu Antworten zu kommen, m√ľssen wir Mut haben, auch den, uns zuzumuten. Mit dem, was wir sind, in aller Begrenztheit, mit dem, was in Kopf und Herz ist und allem, was ansonsten noch einen Ausdruck sucht.

So haben wir uns auf den Weg gemacht und ausgetauscht, was zu uns geh√∂rt, es zusammengef√ľgt, was so noch nicht beieinander war, es ineinander flie√üen und werden lassen. Das alles mit der Idee, nicht nur unser Selbst zum Klingen zu bringen, sondern auch anderen Anregung f√ľr ihre Antworten zu sein .

Unsere Arbeits√ľberschrift entstammt der vielleicht zentralen Erfahrung unserer Lebensphase: irgendwie schon mehr als 4 Jahrzehnte auf der Welt, freiwillig und ungefragt zu lernen, sogar schon klug am Leben geworden, doch erst jetzt ist die Zeit, anzukommen und ein Erstaunen √ľber diese unerwartete Erfahrung als Ausgangspunkt f√ľr alles Nachfolgende zu nutzen: ANKUNFT.

Die Fragen nach Sein und Leben erscheinen f√ľr uns als die unsichtbare Verbindung zwischen der Musik und den Texten; kein neues Thema, eher allt√§glich und allmenschlich und dennoch von permanenter und durchdringender Bedeutung. ‚ÄěAnkunft‚Äú fasst das nach unserer Ansicht nicht nur treffend, sondern in besonderer Weise auch lebensbejahend zusammen. Genau dieses Wort wirkt mit seinem Charakter in die Musik hinein, der Geist in ihr beginnt zu leuchten oder zumindest entsteht die Ahnung, dass es m√∂glich w√§re zu erstrahlen, dass auch das manchmal so klein erscheinende Selbst gl√§nzen kann, wenn es sich als das erkennt, was es einfach und un√ľbersehbar ist.

Wir m√∂chten etwas bieten f√ľr Geh√∂r und Gehirn, die Musik wird dabei zum Tr√§gerelement des Textes, sie wird zum Resonanzk√∂rper f√ľr das, was die Worte anklingen wollen, die Musik vollendet den Ausdruck und hebt ihn auf.

Gleichzeitig bringt der Text die Musik zum Fliessen, macht sie kreativ, produktiv und eigen in ihrer Dynamik. In ihr zeigt sich die Freude am Neuen, Eigenen, Aufbrechenden und Ankommenden.

Vielleicht entstehen durch die St√ľcke R√§ume, die Platz schaffen f√ľr Antworten und Begegnungen mit sich selbst in einer Welt, die uns fordernd, aber im Wesen wohlwollend empf√§ngt.

 

Wir sind:

Alfred Vogel, Musiker , Produzent und dennoch Wirtschaftspädagoge, Schlagzeuger, Gitarrist, Komponist, Studiobesitzer und  die Vielfältigkeit liebend: www.traps.at

Stefan Latt,  Erwachsenenbildner, Organisationsentwickler, Coach und fortlaufend dabei, im Ausdruck anzukommen.

 

Vor-Denken   2. M√§rz 2011

Bevor etwas wirklich an die √Ėffentlichkeit kommt braucht es auch so etwas wie eine Vorentwicklung durch Vor-Denken, jeder der forscht, entwickelt, entwirft, formt oder gestaltet wird so vorgehen.¬†

Das Vorl√§ufige muss Gelegenheit haben, wenigsten einen kleinen Schritt aus dem Verborgenen zu wagen, um sich entscheiden zu k√∂nnen, welchen Weg es gehen wird. In dieser Nische wird sich auch zeigen, ob und womit es sich zu etwas Neuem verbindet, ob es sich zu etwas anderem „aufhebt“.

Unsere Vorentwicklung findet sich unter:    LieLa.

Wir laden ein zu einem Blick hinter die Kulissen!

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Vertrauen in Organisationen   2. Februar 2011

GWS РForum 2011: Stuttgart 03./04. März in der Geno-Akademie

Wie soll der Kooperation und ein gemeinsames Entwickeln denn gelingen, wenn nicht ein bestimmtes Maß an Vertrauen zu- und aneinander besteht? Vertrauen als die selbstverständliche Wurzel und Quelle jeden Zusammenlebens, das eine zukunftsorientierte Perspektive hat.

Selbstverst√§ndlich? Umsonst? Ohne M√ľhe und Bem√ľhen? Nein, Vertrauen braucht Hinwendung und Pflege, Austausch und Respekt in der Differenz, Auseinandersetzung und Diskussion, damit es √ľber l√§ngerfristig entstehen und zur Grundlage des Lebens und Arbeitens werden kann.Das GWS Forum 2011 schafft Raum f√ľr Vertrauen in Organisationen und macht Vertrauen zum Hauptthema des diesj√§hrigen ¬†Treffens. N√§heres zum Programm unter¬†GWS-Netzwerk.de.

Der Weg lohnt sich, denn die Wirkungen reichen deutlich √ľber den Moment hinaus…gws2011.jpg