Creative Solution Meeting   26. Oktober 2009

Entwicklungen schreiten voran. Und basieren – zumindest im Kern – auf den Überlegungen, Auswirkungen oder Abgrenzungen dessen, was sich bisher bewährt hat. Gesprächsbedarf gibt es allenthalben, denn ohne gegenseitige Bezugnahme bleiben Fragestellungen einsam, leer und unter ihren Lösungsmöglichkeiten.

Zur Gestaltung  der Zukunft gibt es gerade jetzt vieles zu besprechen, zu erfinden und zu konkretisieren. Gleichzeitig soll oder muss gespart werden. Umso wichtiger ist es, bei den Workshops, Klausuren (oder vielleicht wird man in Zukunft schlicht CSM für Creative Solution Meeting sagen) das wirklich notwendige zu besprechen, die wirklich notwendigen Verbindungen, Begegnungen und Kontakte zu ermöglichen, damit kreative Lösungen und Entwicklungen enstehen können, die bisher so noch nicht waren.

Bei der Gestaltung solcher Workshops oder Meetings kann man als Berater oder Moderator unbedacht  vieles auch falsch machen. Was genau, haben wir im folgenden Artikel kurz zusammengefasst:

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Netzwerke   1. August 2009

Was im Endeffekt scheinbar unerschütterlich ist, trotz aller wirtschaftlichen Schwierigkeiten funktioniert und dabei eher noch stärker in der Bedeutung wird, was in allen Zeiten Sicherheit vermittelt, Hoffnung gibt und auch noch für Zukünftiges inspiriert: das Netzwerk.

Klügerweise auf- und ausgebaut, gepflegt und in Ordnung gehalten, auch jenseits festgelegter Strukturen, ganz natürlich und oft mit leichter Selbstverständlichkeit. Wirksam sind Netzwerke nicht nur als Prinzip sozialen Handelns, sondern auch als wirtschaftlich-unternehmerisches Programm. Gerade in der Zeiten der zunehmenden Vernetzung z.B. im Internet scheint es angebracht und hilfreich – um den Überblick zu behalten – sich mit Erfolgsprinzipien von Netzwerken zu beschäftigen.

Prof. Elgar Fleisch von der Universität St. Gallen beschreibt im Nachfolgenden Artikel kurz und übersichtlich die wichtigsten Erfolgskriterien von Netzwerken:

Erfolgskriterien NW

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Zeichen der Zeit.   11. Juli 2009

Die Intelligenz der heutigen Zeit besteht darin, Dinge sinnvoll miteinander so zu verbinden, dass daraus etwas Weiteres entstehen kann.
Das ist nicht nur Chance, sondern gleichzeitig Herausforderung, denn mit der Verbindung und dem, was daraus entsteht,  wird unwillkürlich auch die Frage der Steuerung von Komplexität angesprochen, ein weiteres hochaktuelles Thema.

Um sich diesen beiden Themen produktiv zuzuwenden – Verbindung und Steuerung – sind Kooperationen hilfreich und wir freuen uns, mit der aeon – group Wien eine  Partnerschaft für die Umsetzung von Entwicklungsprogrammen in Organisationen zu beginnen.

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Sommerwerkstatt   20. Juni 2009

Einladung zur GWS Sommerwerstatt! Weitere Informationen unter gws-netzwerk.de

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Funktionsbewusstsein und Rollenflexibilität   28. April 2009

Im Zweifelsfall kommt es auf eine ausgeprägte Unterscheidungs- und damit auf eine Entscheidungskraft an, damit man handlungsfähig bleibt.
Gerade dann, wenn nicht alles klar und eindeutig ist, braucht es gute Orientierungen und Wegmarkierungen, um in einer unentscheidbaren Situation die passende und weiterführende Richtung zu finden. Dabei kommt es weniger auf semantischen Sophismus – um nicht zu sagen Haarspalterei – an, sondern um eine Differenziertheit, die eine Distanz begünstigt, von der aus man wieder den Wald sieht, der vorher von den Bäumen versperrt war.

Ein Modell mit dem Potenzial einer Wegmarkierung ist die Unterscheidung zwischen “Funktion und Rolle”, häufig im Alltagssprachgebrauch synomyn verwendet, praktisch vielfach allerdings ein Schlüssel zur Lösung insbesondere von Führungsproblemen. Dieses Modell bezieht sich im Kern auf Überlegungen von Waldefried Pechtl und wird in dem nachfolgend Artikel von Ulrike Pabinger beschrieben.

Artikel Funktionsbewusstsein

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Verbindlichkeit   31. März 2009

Kooperation gelingt dauerhaft dort, wo es ein sicheres Gefühl von Verläßlichkeit gibt, gerade dann, wenn die Unterschiede deutlicher zum Ausdruck kommen, als das Gemeinsame. Dennoch bleibt die gemeinsame Absicht und zur Umsetzung braucht es Verbindlichkeit. Wie sie erreicht werden kann, erfordert vermutlich eine andauernde Auseinandersetzung, weil sich Kontext und Situation – einmal abgesehen von der Zeit an sich – dauernd in Bewegung befinden.

Anbei ein paar Stichworte zur Strukturierung dieser Auseinandersetzung:

Verbindlichkeit

Erkenntnisreise   20. Januar 2009

Am 26. und 27. Februar 2009 veranstaltet die GWS das Forum 2009 “Haltung – macht – Führung”. Wir werden uns dort in einem vielfältigen Programm u.a. mit der Frage beschäftigen:

“Wenn Macht ursprünglich von “Können” und “Vermögen” kommt, wieso ist dann Ohnmacht und Unvermögen so allgegenwärtig?”

Fühlen Sie sich herzlich eingeladen mitzudiskutieren und sich auf die gemeinsame Erkenntnisreise zu begeben! Unten finden Sie das Programm als pdf-Dokument.

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Januar 2009   6. Januar 2009

Rom, 25.12.1786

„ Ich fange nun schon an, die besten Sachen zum zweitenmal zu sehen, wo denn das erste Staunen sich in ein Mitleben und reineres Gefühl des Wertes der Sache auflöst. Um den höchsten Begriff dessen, was die Menschen geleistet haben, in sich aufzunehmen, muss die Seele erst zur vollkommenen Freiheit gelangen.“
J.W. v. Goethe

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen den zweiten Blick auf vermeintlich bekannte Dingen und einen guten  Weg  zur  Freiheit der Seele.
Auch Vollkommenheit beginnt mit ersten Schritten.
Ein gutes Jahr 2009!

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HerbstWandel   23. Oktober 2008

Manchmal ist es glücklicherweise so, dass die Natur Mauern überwindet und mit ihr Schranken, Begrenzungen, Einseitigkeiten, Starres, Absolutheiten und andere Unmenschlichkeiten.
Plötzlich und ohne besonderen Grund sind es dann die Mauern, die die Farben der Natur übernehmen…

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Zur Kunst des Scheiterns   22. August 2008

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Angenommen, Sie befinden sich in einer ganz normalen Situation in Ihrer täglichen Arbeit mit Menschen, mit Kollegen oder als Führungskraft oder als Berater, Sie sind geübt und souverän, können auf Ihre Fähigkeiten vertrauen, Sie sind erfahren und dadurch wirkungsvoll.
Und dann kommt da eine Situation, in der Sie plötzlich nicht mehr den Überblick haben, sich festfahren und zunehmend die innere Souveränität verlieren.
Was für ein Gefühl: die Wirkung verfehlt, die Absicht – tatkräftig durchdacht, vorbereitet, geprüft, modifiziert, für gut befunden und dann umgesetzt – im Unverständnis des Gegenüber versunken, alternative Möglichkeiten wie aufgelöst, der Kontakt unterbrochen, und es kommt einem vor, wie eine Investition, durch die auch noch zusätzliche Kosten entstehen.

Dabei: wir wissen alle, dass zum Erfolg das Versuchen gehört und stets das Risiko des Scheiterns enthalten ist. Den ganzen Beitrag lesen »