EUROPA

„Europa kann nur weiterleben, wenn die Europäer jetzt füreinander einstehen.“

Es ist eine Übungsstunde in Dialektik: Wie gelingt die derzeit notwendige und gesundheitserhaltende Abgrenzung innerhalb der eigenen Nation bei gleichzeitiger Solidarität bezogen auf die Menschen in einem transnationalen Rahmen?
Die Flüchtlinge vor den Toren gehören dazu…

Keine einfache Fragestellung und vielleicht ist es wirtschaftlich naive Antwort, über Bonds nachzudenken. Allerdings: wie eine Unterstützung letztlich heißt und wie sie im Einzelnen organisiert wird, ändert nichts an der Notwendigkeit, sie zu leisten. Das eigene Interesse liegt nicht nur in der Selbstoptimierung, sondern in Gemeinwohl und Solidarität.

Deshalb unterstützen wir den Aufruf von Künstlern, Politkern und Intellektuellen in der ZEIT vom 2. April 2020 – siehe unter

Die Zeit No 15