°QueR

Unsere °QueR – Ausstellung ist zu Ende und die Ambivalenz setzt sich fort: einerseits ist sie wie geplant und ohne ungeplante Ereignisse beendet und andererseits: ist sie jetzt wirklich schon zu Ende? Wie schade!

Im Sinne des Mottos und unserer Ausrichtung war die Ausstellung ein Erfolg, nämlich dem eine Gestalt zu geben und zu verbinden, was eigentlich auf den ersten Blick nicht zusammengehört: die Texte fühlten sich mit den Fotos wohl, die Fotos gaben den Hüten einen passenden Hintergrund und die Skulpturen haben sich als anpassungsfähige Exoten gut eingebunden. Aber vor allem: die Freund:innen und Besucher:innen haben sich wohlgefühlt und eine bunte Lebendigkeit mitgebracht.
Wirkliche Verbindungen können gar nicht anders enststehen…

Die Fotos geben ein paar Impressionen:

Vielen Dank an alle, die gekommen sind und die uns unterstützt haben – vielen Dank für eure Freude und eure Resonanz! Mit und durch euch ist eine erfolgreiche Ausstellung gelungen!
Stefan, Claudia, Sarah und Nicolé

Der Link für größere Fotos:
https://1drv.ms/u/s!Agx4hjCQEzDywk3QJ6VDpjpk-h8N?e=SGnpeZ

Wie es wirklich ist

Wie es sich wirklich verhält?

Kein Mensch kann es sicher sagen, keiner weiß Bescheid, im Grunde sind alle im gleichen Dunkel und Unbegriffenen, es sei denn, das ließe sich teilen.
Lässt sich aber nicht.

Deswegen glaube ich auch nicht denen, die meinen, sie hätten Gewissheit.
Woher denn?
Möglicherweise ist es allerdings so, dass ich deren Talente oder Wahrnehmungsebenen nicht kenne oder sie mir nicht zugänglich sind.
Dann hätten sie recht und ich verstünde nur die Klarheit nicht. Die Welt auch nicht. Kann man das lernen? Bei wem?

Und warum setzt sich das, wie es wirklich ist, nicht zum Besseren durch? Weil das, wie es wirklich ist, doch nicht so ist, wie es wirklich sein sollte oder könnte, weil es im Kern nicht so gut ist, wie es sein müsste?
Dann wiederum hätte ich grundsätzlich tatsächlich etwas nicht verstanden und wollte auch gar nicht wissen, wie das, wie es wirklich ist, wirklich ist.